Vergleich:
Alle Westen
schützen nach EN 471, d.h.: mit ihnen kann man sich im Straßenverkehr
vernünftig kenntlich machen.
Die Westen 1,
2 und 4 bestehen aus Polyestergewebe und sind besonders klein
zusammenrollbar und leicht. Die Weste 3 besteht aus einem
Polyester-Baumwoll-Mischgewebe und ist etwas steifer und fester.
Die Westen 1
und 2 werden nur bedruckt.
Weste 4 wird
bedruckt und hat zusätzliche Klettflächen für Namen und
Funktionsbezeichnungen.
Bei Weste 3
geschieht die Individualisierung ausschließlich per Klettstreifen.
In den
verschiedenen Regionen werden unterschiedliche Westen getragen. Neben
dem hier gezeigten Gelb gibt es PSNV-Teams mit hellblauen, violetten,
dunkelblauen, grünen, roten, grauen und orangefarbenen Schutzwesten.
Das PSNV-Team im
Landkreis Kitzingen trägt Westen vom Typ 3.
Begründung: Preislich liegt die Weste im oberen Mittelfeld.
Das Schwefelgelb
hebt sich deutlich vom Limonengelb ab, das Leitende Notärzte und
Organisatorische Einsatzleiter benutzen. Zusätzlich ist es für
Gesprächspartner nicht so grell, wenn sie länger mit einem sprechen.
Die Weste ist die
einzige Weste mit Taschen. Das ist besonders im Sommer wichtig, wenn man
unter der Weste nur ein T-shirt o.ä. trägt.
Wir lassen
unsere Westen mit einer 2. Tasche auf der rechten Brustseite ausrüsten,
so dass wir Platz haben für Handy und für Funkgerät. In den großen
unteren Taschen kann dann alles mögliche andere verstaut werden.
Hier gibts Infos über weitere Ausrüstungsdinge.
Für das Internet bearbeitet
von Hanjo v. Wietersheim
am 27.02.2011
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