![]() ![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Stress und
Stressbekämpfung
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Unbekannte, ständig wechselnde Situationen | |
|
Ungewissheit |
Oft sind Einsatzmeldungen extrem lückenhaft. Dieses Informationsdefizit erzeugt Ungewissheit und Stress. |
|
Zeitdruck |
|
|
Einsätze zu jeder Zeit |
Feuerwehrleute sind nie vor einem Alarm sicher. |
|
Kraftbedarf | |
|
Psychische Belastung |
Die Einsatzkräfte wollen und sollen helfen. Auch diese Erwartung setzen sie unter Druck. |
|
Verantwortungsdruck | |
|
Unsicherheit |
Einsatzkräfte müssen viele Fachgebiete beherrschen. Durch fehlende oder wieder vergessene Fähigkeiten entsteht im Einsatz Unsicherheit. |
|
Arbeiten in der Öffentlichkeit |
Es gibt nur wenige Tätigkeiten, die ähnlich öffentlich ausgeübt werden. Hinzu kommt, dass die Zuschauer (und künftigen Beschwerdeführer) oft selber unter psychischer Anspannung stehen und die Realität oft verzerrt wahrnehmen. |
|
Infektionen |
Spätestens seit dem Auftauchen von AIDS ist jedem deutlich geworden, dass auch die einfachen Handgriffe der Ersten Hilfe für die Helfenden problematisch sein können. |
|
Witterungseinflüsse |
Jede Erschwerung des Einsatzes durch Dunkelheit, schwieriges Gelände oder schlechtes Wetter bedeutet eine zusätzliche psychische Belastung. |
|
Gefahren an der Einsatzstelle |
(4 A, 1 C, 4 E) |
|
Besonders belastende Einsätze |
Besonders belastend sind in jedem Fall: |
|
- Einsätze mit verletzten Kindern, | |
|
- Einsätze, in denen die Einsatzkräfte besonders (evtl. besonders lange) mit dem Leid der Geschädigten konfrontiert werden, | |
|
- Einsätze, bei denen eigene Mängel die Hilfe behindern. | |
|
Bestimmte Einsätze, belasten Einzelne besonders: | |
|
- wenn Verwandte oder Freunde geschädigt wurden, | |
|
- wenn in einer ähnlichen Situation schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht wurden, | |
|
- wenn zu viele psychische Belastungen aus dem Privatleben mitgebracht werden. |
Generell:
Seelische Belastungen werden individuell sehr unterschiedlich empfunden. Diese Wahrnehmung ist abhängig von der allgemeinen Veranlagung, der momentanen Verfassung und einer möglichen speziellen Beteiligung (siehe besondere Belastungen für einzelne).
Es wurde herausgefunden, dass hauptamtliche Einsatzkräfte psychische Belastungen am stärksten in den ersten 5 Dienstjahren wahrnehmen, dann ca. 5 Jahre weniger stark, in höheren Dienstjahren wieder vermehrt. Bei ehrenamtlichen Einsatzkräften dürfte es eine ähnliche Verteilung geben.
Positiv besetzte Belastungen (z.B. Zeitdruck während eines
Fußballspiels) werden wesentlich besser und schneller verarbeitet, als negativ
empfundene Belastungen (z.B. Zeitdruck während eines Feuerwehreinsatzes).
Die Reaktion auf solche Belastungen wird zusammenfassend als
Stress
bezeichnet.
Stress entsteht durch ein Über- oder Unterangebot von
Informationen, die verarbeitet werden müssen, durch gefühlsmäßige Überlastung
und durch die Ansammlung vieler kleinerer Belastungen.
Stress können wir -außer an den Belastungen- vor allem an typischen îStresssymptomen” erkennen, die Einsatzkräfte im Einsatz oder danach zeigen. Solche Stresssymptome sind unter anderem:
Schwitzen, Übelkeit, Herzrasen, starke Erschöpfungszustände, Schlafstörungen, Alpträume, geringe Konzentrationsfähigkeit, gedenkliche Rückblenden, Schuldgefühle, Unfähigkeit, Freude und Anteilnahme zu empfinden, Rückzug aus sozialen Beziehungen, verändertes Ess-, Trink- und Rauchverhalten, übertriebene Lustigkeit, extreme Schweigsamkeit, Unausgeglichenheit.
Im Einsatz bewirkt ein mäßiger Stress (EuStress), dass die Einsatzkräfte besser und effizienter arbeiten, als sonst. Ein übermäßiger Stress (DiStress) bewirkt, dass die Effizienz abnimmt und die Fehlerrate deutlich ansteigt. Extremer Stress kann bis hin zur völligen Aktions- und Reaktionsunfähigkeit führen.
Nach einem Einsatz verschwinden die Stressreaktionen meistens sofort oder nach einigen Tagen, wenn die Einsatzkräfte Gelegenheit haben, den Stress abzubauen. Mehrere kleine Stresserlebnisse, die kurz nacheinander erlebt werden, addieren sich in ihrer Wirkung.
Wenn die Stressreaktionen länger anhalten, sollte
professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.
Einige Ergebnisse aus Umfragen im Rettungsdienst:
54,8 % kann nach Dienstende nicht abschalten Gefahr: Belastung des persönlichen Umfelds
58,3 % empfinde Abneigung gegen den Patienten Gefahr: Dehumanisierung der Patienten (Vorfeld des Ausbrennens)
62,3 % mache bissige, spöttische Bemerkungen Entlastung oder Hilflosigkeit? / Entwicklung eigener Sprache
71,2 % schalte bei Notfällen gefühlsmäßig ab
Gefahr: unangemessenes, gefühlloses Verhalten
60,7 % glauben, in Todesangst schwebenden Patienten nicht genug beistehen zu können,
98 % wünschen sich, besser mit Patienten umgehen zu können
96,8 % wünschen sich, gelegentlich mit einer erfahrenen
Person sprechen zu können.
Es besteht ein erhebliches Interesse daran,
Abbaumöglichkeiten von Stress zu lernen.
Feuerwehrangehörige entwickeln mit zunehmender Lebens- und
Einsatzerfahrung Methoden, wie sie mit den psychischen Belastungen umgehen
können. Dennoch ist es sinnvoll, diese Belastungen wahrzunehmen und ihnen aktiv
entgegenzuarbeiten.
Ziele:
die Belastungen der Einsatzkräfte vermindern
die psychische Belastbarkeit erhöhen
Hilfe für die Verarbeitung anbieten.
in
Vorbereitung
Einsatz
Nachbereitung
Vorbereitung
persönliche Vorbereitung
Denke über dein Leben nach und nutze deine Zeit richtig, finde Prioritäten, versuche deine Kraft sinnvoll einzuteilen. Vermindere Konkurrenzdenken und Aggressivität. Gönn dir und anderen regelmäßig Pausen. Lerne eine Entspannungstechnik. Reduziere den EinsatzStress durch gedankliche Vorbereitung.
Versuche, strukturellen Stress (Nachtschichten, schlechtes
Arbeitsklima, schlechte Ausrüstung) abzubauen oder zu beherrschen, beobachte
deinen beruflichen und privaten Lebensstil, treibe Sport, iß vernünftig.
Soziales Umfeld
Für eine optimale Leistung benötigen Einsatzkräfte die
Unterstützung ihrer Organisation
und ihrer Familien. Deshalb ist es wichtig, ein gutes Betriebsklima zu
schaffen und die Familien mit einzubeziehen; z.B. indem das Familienleben
möglichst wenig gestört wird und durch gemeinsame Veranstaltungen. Bei
familiären oder beruflichen Problemen sollte vorsichtig Hilfe angeboten werden.
Die Einsatzkräfte sollen immer wieder erfahren, dass auch diese Bereiche ihres
Lebens ernst genommen werden.
Technik, Taktik, Schulung
Durch Vorbereitung und Standardisierung können Einsätze planvoller und ruhiger ablaufen. (z.B. die Einteilung in Trupps mit fest definierten Aufgaben entlastet den Einsatzführer und die Einsatzkräfte.)
Gute Fortbildung verhindert fachliche Unsicherheit.
Der Erfolg der Fortbildung sollte überprüft werden. Das hilft, die vorhandenen
Fähigkeiten realistisch einzuschätzen.
Einsatz
Korrekte Informationen und ruhige, konkrete und genaue Einsatzaufträge tragen zur Stressbekämpfung bei.
Abschnittsbildung macht die Lage überschaubar und entlastet den Einsatzleiter.
Gute Kommunikationstechnik ermöglicht Nachfragen und Verstärkungsanforderungen.
Ausgereifte und ergonomisch richtige Technik schont körperliche und geistige Reserven.
Ein höchstmöglicher Sicherheitsstandard beruhigt die Einsatzkräfte.
Trupps und Gruppen sollten so aufgestellt werden, dass individuelle Schwächen ausgeglichen werden.
Rettungstrupps und spezielle Einsatzkräfte (z.B. Fachberater) sollten voralarmiert und einsatzbereit sein.
Belastungen durch schlechtes Wetter, schwieriges Gelände
und Dunkelheit können nicht vermieden, aber gemildert werden. Neben
sinnvoller Ausrüstung hilft hier eine gute Versorgung. Ein Einsatz in Kälte und
Dunkelheit wird besser laufen, wenn die Einsatzkräfte wissen, dass eine heiße
Suppe und ein freundliches Gespräch auf sie warten.
Es gibt Methoden, Stress schon im Einsatz entgegenzuwirken. Eine besteht darin, sich selber Anweisungen zu geben. z.B.: Anhalten, durchatmen!” Das Anhalten hilft, die Situation neu zu überdenken; das bewusste Durchatmen beruhigt Atmung und Puls. Ähnlich wirken positive Selbstgespräche, mit denen man sich selber Ruhe zusprechen kann. z.B. ich kann das, ich habe einen ähnlichen Einsatz schon einmal bewältigt. Ich bin gut.”
Auch bestimmte Atemtechniken können im Einsatz hilfreich sein. z.B.: Einatmen, Luft 5 sec. anhalten, Ausatmen
Eine Möglichkeit zum bewussten Entspannen besteht darin, alle
Muskeln auf einmal anzuspannen und nach 2 sec. wieder zu lösen.
Jeder Einsatz sollte nachbesprochen werden, damit Probleme
festgehalten und beseitigt werden können. Unsicherheiten werden nur dann
Probleme, wenn Einsatzkräfte Angst haben sie auszusprechen, weil sie verspottet
werden.
Nachbereitung
Negative Reaktionen nach besonders belastenden Einsätzen
können verhindert oder gemildert werden, wenn daran gearbeitet wird, die
Belastungen wieder abzubauen.
Eine gute Möglichkeit ist das Gespräch mit dem eigenen Ehepartner, denn dieser ist der Mensch, der einen am besten kennt.
Sehr hilfreich kann das Gruppengespräch sein, das regelmäßig in Form einer Supervision oder einer Balintgruppe durchgeführt werden sollte. Solche Gespräche sind in vielen sozialen Berufen Standard.
Regelmäßiges Gruppen-Feedback
Das Gespräch bietet Gelegenheit, Gefühle und Gedanken zu äußern und einander
mitzuteilen. Grundregeln: 1) vertraulich. 2) freiwillig.
Auch Einzelgespräche mit professionellen Gesprächspartnern können hilfreich sein.
Daneben gibt es indviduelle Aufarbeitungsmöglichkeiten, z.B. Entspannungstechniken, Tagebuch-Schreiben und entspannende Hobbies.
Seelsorgerliche Gespräche, Beichte und Gebet können gläubigen Menschen helfen.
Grundsätzlich ist es hilfreich, wenn man sich nach
belastenden Einsätzen selber Gutes tut.
Mögliche Partner
Im Bereich der Feuerwehr und der anderen Rettungsorganisationen kennen wir professionelle Hilfe bei der Bearbeitung seelischer Belastungen bisher kaum. Es wird vorausgesetzt, dass die Einsatzkräfte mit ihren Problemen selber klarkommen. Dieses funktioniert oft nicht. Deshalb sollte eine Zusammenarbeit mit Fachkräften angestrebt werden.
Diese Zusammenarbeit ist für viele ein neuer und ungewohnter
Gedanke. Seelsorger und Psychologen haben jedoch spezielle Ausbildungen, die
auch den Feuerwehrleuten helfen können. Ermutigt durch positive Erfahrungen wird
in Bayern zur Zeit eine kirchliche Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst”
aufgebaut. Mit ortsnahen kirchlichen Fachkräften lässt sich eine regelmäßige
Betreuung der Einsatzkräfte am leichtesten realisieren.
Unbekannte, ständig wechselnde Situationen
Ungewissheit
Zeitdruck
Einsätze zu jeder Zeit
Kraftbedarf
Psychische Belastung
Unsicherheit
Verantwortungsdruck
Arbeiten in der Öffentlichkeit
Infektionen
Witterungseinflüsse
Gefahren an der Einsatzstelle
Besonders belastende Einsätze
Allgemein:
Einsätze mit verletzten Kindern,
Einsätze, in denen die Einsatzkräfte besonders (evtl. besonders lange) mit dem Leid der Geschädigten konfrontiert werden,
Einsätze, bei denen eigene Mängel die Hilfe
behindern.
für einzelne Personen:
Verwandte oder Freunde geschädigt
schlechte Erfahrungen in ähnlichen Einsätzen
zu viele psychische Belastungen im Privatleben
Die Vorstufe zum schädigenden DiStress ist der
positiv zu bewertende EuStress, der uns anregt und schneller und besser arbeiten
läßt. Stress, den wir persönlich als angenehm empfinden (z.B. bei Sport oder
Hobby) wird länger als EuStress wirken, als unangenehm empfundener Stress.
Im DiStress verringert sich die Fähigkeit, Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten dramatisch.
Lagen werden nicht mehr sachgerecht beurteilt,
Aufgaben können nicht mehr delegiert oder korrekt erledigt werden.
Ständiger akuter DiStress kann zum chronischem
Stresssyndrom mit massiven psychischen und körperlichen Schäden führen.
| A) Körperliche Reaktionen | C) Emotionale Reaktionen |
| Schwitzen | Schuldgefühle |
| Übelkeit | Traurigkeit |
| Zittern | depressive Verstimmung |
| Herzrasen | Hoffnungslosigkeit |
| nervöser Magen | Besorgnis |
| unkoordinierte Bewegungen | Unfähigkeit, Freude und |
| Muskelverkrampfungen | Anteilnahme zu empfinden |
| starke Erschöpfungszustände | Erwartungsangst (Angst vor Strafe) |
| Schlafstörungen | Furcht |
| B) Gedankliche Reaktionen | D) Verhaltensreaktionen |
| Rückblenden (Zwangserinnerungen) | Rückzug aus sozialen Beziehungen |
| geringe Konzentrationsfähigkeit | wachsendes Misstrauen |
| vermindertes Erinnerungsvermögen | verändertes Ess-, Trink- und Rauch verhalten |
| Alpträume | übermäßige Wachsamkeit |
| Schuldzuweisungen | übertriebene Lustigkeit |
| extreme Schweigsamkeit | |
| Überempfindlichkeit | |
| schnelles Aufbrausen | |
Ziele:
- Belastung der Einsatzkräfte vermindern
- psychische Belastbarkeit erhöhen
- Hilfe für die Verarbeitung anbieten
in:
- Vorbereitung
- Einsatz
- Nachbereitung
Vorbereitung
Prioritäten finden
Entspannungstechnik lernen
durch gedankliche Vorarbeit Einsatz vorbereiten
strukturellen Stress abbauen oder beherrschen
beruflichen und privaten Lebensstil beobachten
Sport treiben
vernünftig essen
Soziales Umfeld einbeziehen und stärken
Technik
Taktik
Schulung
Einsatz
Korrekte Informationen
ruhige, konkrete und genaue Einsatzaufträge
höchstmöglicher Sicherheitsstandard
Abschnittsbildung
gute Kommunikationstechnik
individuelle Schwächen ausgleichen
Rettungstrupps und Hilfskräfte bereitstellen
gute Versorgung
Methoden zur Stressbekämpfung anwenden
Nachbereitung
Belastung wahrnehmen und gezielt bearbeiten
Einsatznachbesprechung
Einzel-Gespräche
Gruppen-Gespräche
indviduelle Aufarbeitungsmöglichkeiten
religiöse Wege
sich selber Gutes tun
fachlich kompetente Partner einbeziehen
Federal Emergency Management Agency, United States Fire Administration: Stress Management, Model Program For Maintaining Firefighter Well-Being, Sterling USA, 1991
Landespolizeidirektion Tübingen: Sie haben eine Todesnachricht zu überbringen. Faltblatt für Einsatzkräfte, Eigenverlag.
Lutherische Liturgische Konferenz: Agende für Ev.-Luth. Kirchen und Gemeinden, Erster Sonderband, Evangelisches Pastorale, 2.Auflage, Berlin 1966
Moody, Dr.med.Raymond A.: Leben nach dem Tod, Rowohlt-Verlag
Schäfer, Dierk; Knubben, Werner: ... in meinen Armen sterben? Vom Umgang der Polizei mit Trauer und Tod. Verlag deutsche Polizeiliteratur, Hilden 1992
Schibilsky, Michael: Trauerwege, Beratung für helfende Berufe, Düsseldorf, 1989
Schuchardt, Erika: Warum gerade ich ...? Leiden und Glaube; Schritte mit Betroffenen und Begleitenden; mit Bibliographie von über 1000 veröffentlichten Lebensgeschichten alphabetisch-gegliedert-annotiert (7. Auflage) Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen, 1993.
Sonneck, G. (Hrg.): Krisenintervention und Suizidverhütung, Ein Leitfaden für den Umgang mit Menschen in Krisen, 2. Aufl. Facultas Verlag, Wien, 1991.
Trum u.a.: Einen Schritt weiter - und ich springe! Psychologie für Polizeibeamte, Band 3, Boorberg-Verlag, München.
Brecheisen, Andreas: Psychische Belastungen des nichtärztlichen Rettungsdienstpersonals, in: Leben Retten 3/92
Fertig, Bernd: Die innere Welt unserer Mitmenschen verstehen lernen, Patientenzentrierte Gesprächsführung im Rettungsdienst. Teil 1, in: Rettungsdienst 4/92; Teil 2, in: Rettungsdienst 5/92
Feyrer, Johannes: Psychische und physische Belastungen im Rettungsdienst. in: Rettungsdienst 8/1991.
Greis, Jörg: Psychologische Erste Hilfe - ein vergessenes Thema?, in: Rettungsdienst 11/92.
Koch, Christian und Müller, Verena, Dr.: Das steckt man nicht so einfach weg, Einsatzkräfte sprechen über ihre Empfindungen, in: brandschutz / Deutsche Feuerwehr-Zeitung 2/1993
Meyer, Wolfgang, Dr. u.a.: Zur Psychologie des ärztlichen Verhaltens bei der Reanimation, in: Der Notarzt 7/91
Müller, Verena, Dr. und Brümmer, Dieter.: Stress und Stressbewältigung, in: brandschutz / Deutsche Feuerwehr-Zeitung 2/92
Münch, Rudolf: Probleme im Alltag der Feuerwehren: Belastbarkeit und Tauglichkeit von Feuerwehrleuten, in: brandschutz 11/91
Remke, Stefan: Wünsche von Unfallpatienten an das medizinische Rettungsteam während der Ersten Hilfe, in: Rettungsdienst 8/93
Rudolph, Bernhard: Stress in der Feuerwehr, in: Feuerwehrmagazin 5/1991
Waterstraat, Frank: Wo bleibt Gott in der Feuerwehr? -Können die Kirchen Einsatzkräften bei der Stressbewältigung helfen?-in: brandschutz / Deutsche Feuerwehr-Zeitung 5/1992
Waterstraat, Frank: Feuerwehr und Kirche - Der Versuch einer Begegnung, in: Feuerwehr Kurier, Zeitschrift für den Brandschutz, 1/92.
Waterstraat, Frank: Ob man vor dem Stress fliehen möge -Aspekte seelsorgerlicher Begleitung von Einsatzkräften -Ein Unterrichtskonzept- in: brandschutz / Deutsche Feuerwehr-Zeitung 2/1993
Zuletzt überarbeitet von Hanjo v.Wietersheim am 02.06.2008.
