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Feuerwehrseelsorge
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Spielzeug

Es gibt die Möglichkeit, sich dem Gebiet der Notfallseelsorge und ähnlichen Bereichen spielerisch zu nähern.
Den wissenschaftlichen Hintergrund dazu bietet die Theorie des homo ludens (lat. der spielende Mensch):
Der homo ludens (lat. der spielende Mensch) entwickelt über das Spiel seine Fähigkeiten. Er entdeckt seine Eigenschaften und entwickelt sich dadurch selbst. Das Spielen ist der Handlungsfreiheit gleichgesetzt und setzt eigenes Denken voraus. Der homo ludens entwickelt sich also nach seinen gemachten Erfahrungen zu dem, was er ist.
(siehe: www.wikipedia.de)

 

Jörg-Peter Jansen, FF Iserlohn-Stübbeken, hat für die Brandschutzerziehung ein Brandhaus gebaut, das von Playmobil-Figuren bewohnt wird, die von Playmobil-Figuren gerettet werden. Zu den Rettern gehören auch Notfallseelsorge, Krisenintervention und Feuerwehrseelsorge.
 

Dr. Harald Karutz aus Mülheim an der Ruhr hat eine komplette fiktive Feuerwehr, die Feuerwehr der Stadt Thalburg an der Ohm als Modelle gebaut und ins Internet gestellt. Zu dieser Feuerwehr gehört natürlich ein eigener interdisziplinärer Psychosozialer Notfalldienst.
 

Ebenfalls eine reine Fiktion ist der Gerätewagen Notfallseelsorge (GW NFS), der überhaupt keinen Bezug mehr zur Realität hat und nicht einmal als Modell existiert.
 

Die wissenschaftlichen Artikel über die ursulini elastici machen immer wieder deutlich, dass auch Ärzte und Rettungsdienstpersonal ihr Fachgebiet spielerisch angehen können.
 

Inzwischen gibt es auch kommerziell vertrieben das Modell eines Fahrzeug des Kriseninterventionsdienstes der JUH Stuttgart.

Und neu auf der Seite der Fahrzeugbilder: Ein Miniaturmodell VW T 5 der BRK-Malteser Krisenintervention in Augsburg.

 

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