Home
Inhaltsverzeichnis
Liste der Systeme
Termine
Infos
Änderungen
Materialien
Links
Besondere Einsätze
Feuerwehrseelsorge
Impressum
English information
 

Zur Zeit bestehende Notfallseelsorge- und ähnliche Projekte

Stand: 16.08.2010

Bayern Baden-Württemberg Rheinland-Pfalz Hessen Thüringen Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Nordrhein-Westfalen Schleswig-Holstein" Niedersachsen Bremen Niedersachsen Brandenburg Berlin Brandenburg

Für Informationen über weitere Projekte
bin ich dankbar.

Hanjo v. Wietersheim
Julius-Echter-Platz 7

97346 Iphofen
E-Mail: mail@notfallseelsorge.de oder
sysop@notfallseelsorge.de

 

Hier geht´s in den 
internen Bereich.

 

Systeme auf Bundesebene finden Sie hier.

Systeme im europäischen Ausland finden Sie hier

Die von der EKD betreuten evangelischen deutschsprachigen Kirchengemeinden im Ausland können gefunden werden auf: http://www.ekd.de/ausland/834.html

Die katholischen deutschsprachigen Gemeinden im Ausland findet man auf http://www.kath.de/kasdbk/adress/index.html


Bitte klicken Sie auf die Karte, um zu den Projekten in den einzelnen Bundesländern zu gelangen.

Hier können Sie die deutschlandweite Liste sehen.


Erläuterungen:

Notfallseelsorge (NFS)

Betreuung Geschädigter oder Betroffener bei Notfällen.

Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst (SFR)

Langfristige Begleitung und Unterstützung von Einsatzkräften durch speziell qualifizierte Seelsorger/innen.

Beauftragte für Notfallseelsorge (BfS):

Seelsorger/innen, die oft eine spezielle Ausbildung im Bereich der Rettungsorganisationen haben und von kirchlicher Seite her für diesen Dienst beauftragt wurden.

Fachberater Seelsorge (FBS)

haben die gleichen Qualifikationen, wurden aber von den Rettungsorganisationen (insb. von der Feuerwehr) ernannt. Sie begleiten die Einsatzkräfte bei besonderen Einsätzen und versehen neben der Seelsorge in Feuerwehr und Rettungsdienst oft auch die Notfallseelsorge für Geschädigte.

Seelsorger vom Dienst (SvD)

System von Pfarrer/innen ohne spezielle rettungsdienstliche Ausbildung, die wechselweise (meist im wöchentlichen Rhythmus) die Rufbereitschaft übernehmen und vor allem für innerhäusliche Einsätze zur Verfügung stehen.

Finanzierung: Mit Ausnahme der FBS werden die o.g. Systeme grundsätzlich durch kirchliche Mittel finanziert.

FF:     Freiwillige Feuerwehr

KIT:     Krisenintervention im Rettungsdienst

BF:     Berufsfeuerwehr

SBE:    Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen (eingedeutschte Form des amerikanischen CISM (Critical Incident Stress Management)  

LFV:   Landesfeuerwehrverband

OPEN: Organisierte Personalbetreuung bei Extremeinsätzen und Nachsorge  

JUH:   Johanniter Unfall Hilfe

MHD:    Malteser Hilfsdienst  

ASB:  Arbeiter-Samariter-Bund

KID:      Kriseninterventionsdienst  

EZ:     Einsatzzentrale

DRK:  Deutsches Rotes Kreuz

BRK:  Bayerisches Rotes Kreuz

Mit freundlicher 
Unterstützung  von: